Volkswirtschaft

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Was ist eine Volkswirtschaft?

Volkswirtschaft (Makroökonomie) ist die Lehre vom Zusammenspiel aller am wirtschaftlichen Prozess beteiligten Kräfte eines Nationalstaates (Volk, Land, Staat) sowie der Staaten untereinander (Weltwirtschaft). Heute ist der Austausch von Produkten, Geld, Arbeitskräften, Information und Leistungen der Länder weltweit verknüpft.
Wir nennen es Globalisierung.
Die Gesamtleistung der Menschen in einem Staat bzw. Wirtschaftsraum nennen wir Bruttoinlandsprodukt. Das Ergebnis der produzierten Güter abzüglich des Eigenverbrauchs nennen wir die Leistungsbilanz. Ist sie positiv, entsteht Wohlstand. Ist sie negativ, muss sich der Staat verschulden und der Wohlstand sinkt.

Woran erkennt man die wirtschaftliche Situation eines Landes?

Wirtschaftliche Situation.png

Diese Faktoren wirken zusammen:

Wirtschaftsleistung

  • Bruttoinlandsprodukt (BIP)
  • Export / Import
  • Handelsbilanz (Überschuss / Defizit)
  • Volkseinkommen

Kapital

  • Geldmenge (M3)
  • Inflationsrate
  • Staatsverschuldung
  • Zinsrate / Leitzinsen

Verteilung

  • Einkommensverteilungen / Löhne
  • Preise
  • Strukturen

Veränderungen

  • Konjunktur (Wachstumsrate, Inflationsrate)
  • Zyklen
  • Sozioökonom. Faktoren

Arbeit

  • Beschäftigungsrate
  • Arbeitslosigkeit